Übersicht aller Fälle

Geschützt: Lehrerhandeln im sozialen Feld Schule – (Re-)Konstruktion von Differenz im sozialen Feld Schule

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of other’s place: Wahrnehmung und Beurteilung ethnischer und geschlechtlicher Differenzen aus LehrerInnensicht – Geschlechterbilder – Geschlechtshabitus

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Umgang mit Differenz in unterschiedlichen Schultypen der gymnasialen Oberstufe – Wirtschaftsgymnasium 1 (Birgüls und Cemiles Schule)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of other’s place: Wahrnehmung und Beurteilung ethnischer und geschlechtlicher Differenzen aus LehrerInnensicht – Geschlechterbilder – Weiblichkeiten

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of other’s place: Wahrnehmung und Beurteilung ethnischer und geschlechtlicher Differenzen aus LehrerInnensicht – Kapitalressourcen »türkischer« Familien aus der Sicht von LehrerInnen

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of other’s place: Wahrnehmung und Beurteilung ethnischer und geschlechtlicher Differenzen aus LehrerInnensicht – Geschlechterbilder – Religionszugehörigkeit

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of other’s place: Wahrnehmung und Beurteilung ethnischer und geschlechtlicher Differenzen aus LehrerInnensicht – Geschlechterbilder – Männlichkeit[1]

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Umgang mit Differenz in unterschiedlichen Schultypen der gymnasialen Oberstufe – Wirtschaftsgymnasium 2[1] (Figens Schule)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Übereinkünfte – Ein Referat im Deutschkurs über den Roman „Effi Briest“

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Umgang mit Differenz in unterschiedlichen Schultypen der gymnasialen Oberstufe – Gymnasium (Deniz‘ Schule)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of other’s place: Wahrnehmung und Beurteilung ethnischer und geschlechtlicher Differenzen aus LehrerInnensicht – Geschlechterbilder – Geschlechterbeziehungen

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Umgang mit Differenz in unterschiedlichen Schultypen der gymnasialen Oberstufe – Gesamtschule (Emines Schule)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of one’s place: Porträts der interviewten Schülerinnen – Figen, 18 Jahre, 12. Klasse am WG2

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Übereinkünfte – Eine Klausur im Gemeinschaftskundeunterricht zum Thema „Deutsche und ihre Ausländer“

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of one’s place: Porträts der interviewten Schülerinnen – Emine, 18 Jahre, 12. Klasse einer Gesamtschule

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of one’s place: Porträts der interviewten Schülerinnen – Deniz, 18 Jahre, 13. Klasse eines Gymnasiums

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of one’s place: Porträts der interviewten Schülerinnen – Cemile, 20 Jahre, 12. Klasse am WG1

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of one’s place: Porträts der interviewten Schülerinnen – Birgül, 21 Jahre, 13. Klasse am WG1

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 2 – Esra und Leopold

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit:

„Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 1 – Zahra, Nour und Nuriya“

„Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 3 – Liv und Lili“

Einleitende Bemerkungen

Allgemeines zur Gruppendiskussion

Esra und Leopold wohnen beide im B-Bezirk und . . . → Weiterlesen: Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 2 – Esra und Leopold

Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 3 – Liv und Lili

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit:

„Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 1 – Zahra, Nour und Nuriya“

„Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 2 – Esra und Leopold“

Einleitende Bemerkungen

Allgemeines zur Gruppendiskussion

Liv (L1) und Lili (L2) sind Nachbarinnen im C-Bezirk und treffen sich regelmäßig zum . . . → Weiterlesen: Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 3 – Liv und Lili

Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 1 – Zahra, Nour und Nuriya

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit:

„Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 2 – Esra und Leopold“

„Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 3 – Liv und Lili“

Einleitende Bemerkungen

Zahra, Nour (NI) und Nuriya (N2) besuchen die Sophie-Scholl-Grundschule im A-Bezirk, auf die knapp . . . → Weiterlesen: Schule im Kontext sprachlicher und soziokultureller Pluralität: Gruppe 1 – Zahra, Nour und Nuriya

Farhad[1]: Mit der Geschichte des Nationalsozialismus zusammengewachsen

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Bülent: „Ich kann mich für Dinge interessieren, für die sich jugendliche Deutsche auch interessieren.““ Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Farhad ist in Teheran im Iran geboren. Als er ein Jahr alt ist, flüchten seine Eltern unmittelbar nach der iranischen Revolution aus Angst vor Verfolgung nach . . . → Weiterlesen: Farhad[1]: Mit der Geschichte des Nationalsozialismus zusammengewachsen

Bülent: „Ich kann mich für Dinge interessieren, für die sich jugendliche Deutsche auch interessieren.“

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit:  „Farhad[1]: Mit der Geschichte des Nationalsozialismus zusammengewachsen“   Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Bülent ist der einzige Jugendliche aus seiner Klasse, der an einer Gedenkstättenfahrt nach Theresienstadt teilnimmt, die während der Schulferien stattfindet. Ich lerne ihn vermittelt durch die Veranstalter der Gedenkstättenfahrt kennen. Er ist . . . → Weiterlesen: Bülent: „Ich kann mich für Dinge interessieren, für die sich jugendliche Deutsche auch interessieren.“

Der (Kern-)Fall „Nevin“: „Lernen ist verschwenderische Zeit“

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Der Fall „Sina“: „viele Leute denken dass es echt so ne schlimme Schule ist““   „Der Fall „Jette“: „für dich ist alles geregelt““ Einleitende Bemerkungen

Im Folgenden steht der Fall „Nevin“ als Ausgangs- bzw. Kernfall im Zentrum der Interpretationen. Es handelt sich hier um . . . → Weiterlesen: Der (Kern-)Fall „Nevin“: „Lernen ist verschwenderische Zeit“

Geschützt: Elternhaus und Schule – Pädagogische Generationsbeziehungen im Konflikt? Der Fall Patrick

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Elternhaus und Schule – Pädagogische Generationsbeziehungen im Konflikt? Der Fall Beatrice

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Soziale Differenzen von Schülerinnen aus der Perspektive von Lehrkräften – Ethnisierung und Genderkonstruktionen

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Soziale Differenzen von Schülerinnen aus der Perspektive von Lehrkräften – Familiäre Ressourcen und das Konstrukt der Begabung

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Soziale Differenzen von Schülerinnen aus der Perspektive von Lehrkräften – Ethnische Selektion in Schwellensituationen der Schulbildung

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Soziale Differenzen von Schülerinnen aus der Perspektive von Lehrkräften – Soziale Zugehörigkeiten und symbolisches Kapital

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Entwicklungsziele von Lehramtsstudierenden im Kontext von Mehrsprachigkeit

Einleitende Bemerkungen

Im Folgenden gehe ich auf zwei Interviews mit Lehramtsstudierenden ein, in denen diese sich zu aus ihrer Sicht relevanten Aspekten, zu ihren Interessen und Anliegen im Umgang mit Mehrsprachigkeit und migrationsbedingter, kultureller Pluralität äußern.[1]  Armira Hodcic und Paul Ortner verfugen aufgrund ihrer eigenen Unterrichtstätigkeit auf je besondere Weise über Erfahrungen . . . → Weiterlesen: Entwicklungsziele von Lehramtsstudierenden im Kontext von Mehrsprachigkeit

Einschätzung des Sprachstands bei mehrsprachigen Kindern – sprachliche Kompetenzen kurz nach der Einschulung

Einleitende Bemerkungen

[…] Ziel eines Forschungsprojekts der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg ist, den Zweitspracherwerb von Kindern mit Migrationshintergrund in den ersten beiden Schuljahren zu untersuchen und Vorschläge für die Verbesserung der unterrichtlichen Praxis in mehrsprachigen Lerngruppen zu erarbeiten.

Zunächst wird der Sprachstand aller Kinder einer Grundschule zum Zeitpunkt der Einschulung erhoben . . . → Weiterlesen: Einschätzung des Sprachstands bei mehrsprachigen Kindern – sprachliche Kompetenzen kurz nach der Einschulung

Aylin Demir: Leistungsorientierte Hauptschülerin mit wechselndem Peerkontext – Die Veränderung der Freundschaftsgruppen: Von der schulischen Indifferenz zur Renitenz und schließlich Affinität

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Nadja Tafel: Die erfolgreiche Gymnasiastin mit hochkulturellen Freizeitaktivitäten – Biografische Entwicklung: Nadja Tafel – ein Mädchen aus dem akademischen Bildungsmilieu“ „Nadja Tafel: Die erfolgreiche Gymnasiastin mit hochkulturellen Freizeitaktivitäten – Nadja und ihre Peers im Wandel der Zeit“ „Aylin Demir: Leistungsorientierte Hauptschülerin mit wechselndem Peerkontext – Biografische . . . → Weiterlesen: Aylin Demir: Leistungsorientierte Hauptschülerin mit wechselndem Peerkontext – Die Veränderung der Freundschaftsgruppen: Von der schulischen Indifferenz zur Renitenz und schließlich Affinität

Aylin Demir: Leistungsorientierte Hauptschülerin mit wechselndem Peerkontext – Biografische Entwicklung: Aylin Demir – längsschnittliche Betrachtung von der 5. bis zur 9. Klasse

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Nadja Tafel: Die erfolgreiche Gymnasiastin mit hochkulturellen Freizeitaktivitäten – Biografische Entwicklung: Nadja Tafel – ein Mädchen aus dem akademischen Bildungsmilieu“ „Nadja Tafel: Die erfolgreiche Gymnasiastin mit hochkulturellen Freizeitaktivitäten – Nadja und ihre Peers im Wandel der Zeit“ „Aylin Demir: Leistungsorientierte Hauptschülerin mit wechselndem Peerkontext – Die . . . → Weiterlesen: Aylin Demir: Leistungsorientierte Hauptschülerin mit wechselndem Peerkontext – Biografische Entwicklung: Aylin Demir – längsschnittliche Betrachtung von der 5. bis zur 9. Klasse

Integrierte Erst- und Zweitsprachenförderung versus isolierte Förderung der Zweitsprache

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Institutionelle Mehrsprachigkeit versus Einsprachigkeit in der Vorschule“

In Rheinland-Pfalz sollen „Möglichkeiten des Übens und Verwendens der deutschen Sprache [..] Bestandteil der alltäglichen Sprachförderung“ (MBFJ 2004a, S. 41) in der Kindertagesstätte sein, doch das „Landesprogramm Sprachförderung und Maß­nahmen des Übergangs zur . . . → Weiterlesen: Integrierte Erst- und Zweitsprachenförderung versus isolierte Förderung der Zweitsprache

Institutionelle Mehrsprachigkeit versus Einsprachigkeit in der Vorschule

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Integrierte Erst- und Zweitsprachenförderung versus isolierte Förderung der Zweitsprache“

Ausgehend von der multilingualen Gesellschaft und der heterogenen Zusammensetzung der Gruppe ist das Vorhandensein institutioneller Mehrsprachigkeit in der beobachteten Vorschulklasse in Luxemburg unmittelbar zu erwarten. Inwieweit diese Mehrsprachigkeit jedoch tatsächlich Eingang . . . → Weiterlesen: Institutionelle Mehrsprachigkeit versus Einsprachigkeit in der Vorschule

Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Masud

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Frau Önal – »Das war ganz schlimm«“

„Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«“

„Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

. . . → Weiterlesen: Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Masud

Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Sechstklässler_innen eines Gymnasiums

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Frau Önal – »Das war ganz schlimm«“

„Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«“

„Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

. . . → Weiterlesen: Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Sechstklässler_innen eines Gymnasiums

Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Frau Önal – »Das war ganz schlimm«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

„Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«“

„Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Sechstklässler_innen eines . . . → Weiterlesen: Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«

Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Frau Önal – »Das war ganz schlimm«“

„Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

„Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Sechstklässler_innen eines Gymnasiums“

„Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips . . . → Weiterlesen: Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«

Frau Oenal – »Das war ganz schlimm«

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

„Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu . . . → Weiterlesen: Frau Oenal – »Das war ganz schlimm«

Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Achtklässler_Innen einer Integrierten Gesamtschule

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Frau Önal – »Das war ganz schlimm«“

„Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

„Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«“

. . . → Weiterlesen: Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Achtklässler_Innen einer Integrierten Gesamtschule

Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund im letzten Kindergartenjahr – Sprachförderung 1

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund im letzten Kindergartenjahr – Sprachförderung 2“

„Vergleich der beiden Sprachfördersituationen“

Einleitende Bemerkungen

Sprachförderung am 20.06.2007

Skizzierung der Sprachfördersitzung und deren Zeiteinteilung

An diesem Tag nehmen Ugo (U:), Maira . . . → Weiterlesen: Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund im letzten Kindergartenjahr – Sprachförderung 1

Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund im letzten Kindergartenjahr – Sprachförderung 2

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund im letzten Kindergartenjahr – Sprachförderung 1“

„Vergleich der beiden Sprachfördersituationen“

Einleitende Bemerkungen

Sprachförderung am 21.06.2007

Skizzierung der Sprachfördersitzung und deren Zeiteinteilung

Zu Beginn der Sitzung begrüßt Frau Becker einen . . . → Weiterlesen: Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund im letzten Kindergartenjahr – Sprachförderung 2

Geschützt: Amir als Schüler aus der Sicht der Lehrperson

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Amir als Klassenkamerad im Fremdbild seiner Schulkameraden

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Amir im Schulalltag aus der Sicht der Beobachterin

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Selbst- und Fremdzuschreibung im Schulalltag 2

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Selbst- und Fremdzuschreibung im Schulalltag 1

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Wiederholen in der Sekundarstufe II – Bilanzierung und Verarbeitung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler – Falldarstellung 2

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Funktion und Wirkung von Klassenwiederholungen

(…)

Die Forschung zu Leistungs- und Ungleichheitseffekten der Klassenwiederholung (vgl. Ditton 2004; Geißler 2005; Krohne/Meier 2004) hat zwei Bereiche vernachlässigt: Ausmaß und Folgen von Wiederholungen in der Sekundarstufe II und insbesondere die subjektive Wahrnehmung und Verarbeitung einer Wiederholung durch . . . → Weiterlesen: Wiederholen in der Sekundarstufe II – Bilanzierung und Verarbeitung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler – Falldarstellung 2