Übersicht aller Fälle

Geschützt: Biographisches Wissen als Produkt selbstreflexiver Auseinandersetzung mit Fremdheitsgefühlen und Differenzerfahrungen (Rudolf Hinze)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Biographisches Wissen um gelungenen Sport als ‚Sozialisationsagent’ (Marlene Auerbach)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Biographisches Wissen als Kontinuitätsmarkierung im Kontext eines lebensgeschichtlichen Phasenmodells (Corinna Landwehr)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – “ Schule ist nicht mehr der eigentliche Lebensinhalt für mich“

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – „Das ist der Punkt, wo ich nach den Ferien gerne wieder in die Schule gehe!““ „Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – Abschließende Betrachtungen“   Falldarstellung

A: Seit drei Jahren haben wir schon wieder einen anderen Schulleiter, . . . → Weiterlesen: Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – “ Schule ist nicht mehr der eigentliche Lebensinhalt für mich“

Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – „Das ist der Punkt, wo ich nach den Ferien gerne wieder in die Schule gehe!“

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – “ Schule ist nicht mehr der eigentliche Lebensinhalt für mich““ „Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – Abschließende Betrachtungen“ Falldarstellung

M.: Als ich hier in der Schule anfing, bin ich in ein sehr persönliches Kollegium mit persönlicher . . . → Weiterlesen: Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – „Das ist der Punkt, wo ich nach den Ferien gerne wieder in die Schule gehe!“

Schulentwicklung im Transformationsprozess aus der Perspektive lehrer- und schülerbiografischer Forschung – Der Fall der ostdeutschen Schulleiterin „Annette Harms“

 Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Die biografische Relevanz der Schule und die Brechung von Schulreformbemühungen in der Schülerinnenbiografie – Der Fall „Michael Wagner““   „Qualitativ-rekonstruktive Schülerinnen- und Lehrerinnenbiografieforschung und Perspektiven ihrer Verschränkung – Abschließende Betrachtungen“   Einleitende Bemerkungen

[Es] geht [.] um die Frage, wie sich ostdeutsche Lehrer lebensgeschichtlich . . . → Weiterlesen: Schulentwicklung im Transformationsprozess aus der Perspektive lehrer- und schülerbiografischer Forschung – Der Fall der ostdeutschen Schulleiterin „Annette Harms“

Geschützt: Das nichtbefragte Lehren ist nicht lehrenswert — Analysen zum religionspädagogischen Habitus.

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Musiklehrerinnen: Jutta Claas und Regina Nau

Falldarstellung

Die ausgewählten Fallstudien weisen im biografischen Bereich viele Gemeinsamkeiten auf. Die Erzählerinnen haben von frühster Kindheit an eine musikalische Ausbildung erhalten, nach dem Abitur Schulmusik und eine Fremdsprache studiert und bis heute als Studienrätinnen im Umkreis von Großstädten gearbeitet. Zudem sind sie als Mütter von zwei bzw. drei Kindern von den . . . → Weiterlesen: Musiklehrerinnen: Jutta Claas und Regina Nau

Unsicherheit im kollegialen Austausch? – Vergleich zweier Lehrerinnen

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Vor dem Hintergrund der oben skizzierten Hinweise auf Ungewissheit beschäftigt sich das diesem Beitrag zugrunde liegende qualitative Forschungsprojekt mit folgenden Fra­gen:

Auf welchen Ebenen thematisieren Lehrkräfte Gewissheit bzw. Ungewissheit im Umgang mit Gewalt in der Schule und aufweiche Weise geschieht dies? Wie gehen Lehrkräfte mit diesen Gewissheiten bzw. . . . → Weiterlesen: Unsicherheit im kollegialen Austausch? – Vergleich zweier Lehrerinnen

Heterogene Studienbedingungen und Lernvoraussetzungen von Lehramtsstudierenden

Hinweis des Fallarchivs:

Das Schülerhilfeprojekt „Bildungsförderung im Grundschulalter“

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

(…)

Wir wollen im Folgenden am Beispiel des Schülerhilfeprojekts „Bildungsförderung im Grundschulalter“ einen Merkmalskomplex in den Mittelpunkt unserer Ausführungen stellen, der hochschuldidaktisch ebenfalls sehr bedeutsam ist: Die handlungsleitenden Motive, Interessen und Zielsetzungen, die Studierende . . . → Weiterlesen: Heterogene Studienbedingungen und Lernvoraussetzungen von Lehramtsstudierenden

Selbstdarstellung von Lehrern – Herr K.

Hinweis des Fallarchivs – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

Selbstdarstellung Herr H.

Selbstdarstellung Herr. F.

Falldarstellung

Einführung durch den Autor

Über die Professionalität von Lehrern und ihren subjektiven Reflex, ihre Befindlichkeit im Beruf wird viel geschrieben – so auch in diesem Heft. . . . → Weiterlesen: Selbstdarstellung von Lehrern – Herr K.

Selbstdarstellung von Lehrern – Herr H.

Hinweis des Fallarchivs – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

Selbstdarstellung Herr K.

Selbstdarstellung Herr. F.

Falldarstellung

Einführung durch den Autor

Über die Professionalität von Lehrern und ihren subjektiven Reflex, ihre Befindlichkeit im Beruf wird viel geschrieben – so auch in diesem Heft. . . . → Weiterlesen: Selbstdarstellung von Lehrern – Herr H.

Selbstdarstellung von Lehrern – Herr F.

Hinweis des Fallarchivs – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

Selbstdarstellung Herr K.

Selbstdarstellung Herr. H.

Falldarstellung

Einführung durch den Autor

Über die Professionalität von Lehrern und ihren subjektiven Reflex, ihre Befindlichkeit im Beruf wird viel geschrieben – so auch in diesem Heft. . . . → Weiterlesen: Selbstdarstellung von Lehrern – Herr F.

MusiklehrerInnen: Thomas Fischer und Regina Nau

Falldarstellung

Thomas Fischer(1) hat Musik und ein philologisches Fach studiert und ist heute als Studienrat an einem Gymnasium tätig. Über seine Einsozialisierung in die traditionelle Welt der Musik erzählt er folgendes:

Da ich selbst also auch vom Elternhaus eigentlich nich’ eh’ im Bereich der ernsten Musik vorbelastet . . . → Weiterlesen: MusiklehrerInnen: Thomas Fischer und Regina Nau

Lehrerbiographie und Lehrerhandeln: Herr Thalstett

Geboren Anfang der 60er Jahre durchlebte Herr Thalstett eine von wiederholten Umzügen und Schulwechseln geprägte, für DDR-Verhältnisse eher untypische Kindheit. Seine Eltern ließen sich während seines achten Lebensjahres scheiden. Scheidung und Schulwechsel gingen einher mit dem Wegbrechen sozialer Beziehungen. Er wurde mehrfach aus vertrauten Umgebungen herausgerissen. Diese Verlusterfahrungen verstärkten sich durch eine problematische Beziehung zum Stiefvater. . . . → Weiterlesen: Lehrerbiographie und Lehrerhandeln: Herr Thalstett

Interviews mit Lehrerinnen – ‚Fachfremd‘ unterrichten

In einem halbstandardisierten Interview wird der Frage nachgegangen, wie eine Grundschullehrerin orthographische Schreibungen begründet. im gesamten Interview nimmt sie zu mehreren schriftsprachlichen Texten von Schülern Stellung. . . . → Weiterlesen: Interviews mit Lehrerinnen – ‚Fachfremd‘ unterrichten

Interviews mit Lehrerinnen – Fehleranalyse eines Schülertextes

In einem halbstandardisierten Interview wird der Frage nachgegangen, wie eine Grundschullehrerin orthographische Schreibungen begründet. im gesamten Interview nimmt sie zu mehreren schriftsprachlichen Texten von Schülern Stellung. . . . → Weiterlesen: Interviews mit Lehrerinnen – Fehleranalyse eines Schülertextes

Oberstudiendirektorinnen der 1990er Jahre: „Ursula Ullmann”

Ursula Ullmann, Jahrgang 1946, ist eine der Schulleiterinnen, die mit ihrem Lebensentwurf nicht nur dem gegenwärtig vorherrschenden Modell weiblicher Lebensführung entspricht, sondern der es offensichtlich gelungen ist, Familie und Karriere miteinander zu verbinden: Seit dem Beginn des Referendariats im Jahre 1971 arbeitet sie kontinuierlich im Schuldienst und hat die sich ihr bietenden Möglichkeiten des beruflichen Aufstiegs genutzt. Dennoch lässt sie es in ihrer Selbstdarstellung so erscheinen, als sei ihr die Karriere, die für sie insgesamt zu klein geraten ist, ohne ihr Zutun in den Schoß gefallen: „Ja, ich hab es eigentlich nie beabsichtigt, sondern es ist alles, äh, äh, so so meine ganze äh äh berufliche Laufbahn ist eigentlich immer, hat sich so per Zufall ergeben.“ . . . → Weiterlesen: Oberstudiendirektorinnen der 1990er Jahre: „Ursula Ullmann”

Oberstudiendirektorinnen der 1960er Jahre: „Lieselotte Tenbruck”

Lieselotte Tenbruck und ihr Zwillingsbruder kommen 1916 in einer hessischen Kleinstadt als die beiden jüngsten von insgesamt vier Kindern zur Welt. Der Vater, Buchdrucker von Beruf, führt eine kleine Buchdruckerei mit mehreren Angestellten, die schon seit Generationen in der Hand seiner Herkunftsfamilie liegt, während drei seiner Brüder eine akademische Laufbahn einschlagen. Vor dem Hintergrund der familialen beruflichen Tradition bildet er eine ausgeprägte Identifikation mit dem Buchdruckerstand aus. Zudem verfügt er über ein hohes soziales Ansehen im Ort, an dem die ganze Familie partizipiert. Die Mutter stammt von einem größeren landwirtschaftlichen Hof und ist Hausfrau. 1909 heiraten die Eltern und betreiben neben der Buchdruckerei eine kleine Landwirtschaft. Als zentrale Wertorientierung der Familie erweisen sich sowohl die Ausrichtung an einer bürgerlichen Lebensführung(1) als auch die Zugehörigkeit zum katholischen Milieu, was sich unter anderem im kommunalpolitischen Engagement des Vaters als Mitglied des Zentrums ausdrückt. Dessen Haltung, Verantwortung für die Belange des Gemeinwohls zu übernehmen und für die eigenen ethischen Überzeugungen öffentlich einzutreten, macht Frau Tenbruck sich zueigen. Auch in ihrer religiösen Orientierung richtet sie sich am Vater aus, zu dem sie nicht nur eine starke emotionale Bindung entwickelt, sondern der in ihr auch das Interesse an geistiger Auseinandersetzung weckt. Selbst wenn das Verhältnis zur Mutter distanzierter erscheint, verfügt sie über eine unbedingte Treueverpflichtung gegenüber dem Milieu und der Gesinnungsethik des Elternhauses: „Das erleb ich also wirklich, wirklich also immer wieder, dass man das wählt und dabei bleibt, was man im Elternhaus kennen gelernt hat.“ . . . → Weiterlesen: Oberstudiendirektorinnen der 1960er Jahre: „Lieselotte Tenbruck”