Übersicht aller Fälle

Geschützt: Umgang mit Differenz in unterschiedlichen Schultypen der gymnasialen Oberstufe – Gesamtschule (Emines Schule)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Masud

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Frau Önal – »Das war ganz schlimm«“

„Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«“

„Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

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Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Sechstklässler_innen eines Gymnasiums

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Frau Önal – »Das war ganz schlimm«“

„Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«“

„Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

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Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Frau Önal – »Das war ganz schlimm«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

„Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«“

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Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Frau Önal – »Das war ganz schlimm«“

„Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

„Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Sechstklässler_innen eines Gymnasiums“

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Frau Oenal – »Das war ganz schlimm«

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

„Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu . . . → Weiterlesen: Frau Oenal – »Das war ganz schlimm«

Schüler_innen: Motive für die Bejahung des Prinzips Interkulturelles Frühstück – Achtklässler_Innen einer Integrierten Gesamtschule

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Frau Önal – »Das war ganz schlimm«“

„Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«“

„Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«“

„Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«“

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Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Frau Önal – »Das war ganz schlimm«“

„Herr Schmidt – »dass jeder sein Lieblingsrezept aus seinem Heimatland mitbringen musste«“

„Frau Mütz – »da hatte ich auch mal ne Schülerin, die aus Griechenland kam auch da einfach mal zu erzählen«“

„Schüler_innen: Motive für die Bejahung . . . → Weiterlesen: Herr Ludwig [1] – »Hola« und »Salut«

„Stellt euren ausländischen Mitschülern Fragen“ – Der Umgang mit ethnischer Differenz in Form von Arbeitsaufträgen

Hinweis des Fallarchivs – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit „Aber ich bin Deutscher!“ Umgang mit ethnischer Differenz.

Falldarstellung

Da mit der Formulierung von Zielen noch keine pädagogische Praxis gestaltet ist, wird es im folgenden um die pädagogisch-didaktischen Formen des Um­gangs mit ethnischer Differenz und um die Ambivalenzen gehen, . . . → Weiterlesen: „Stellt euren ausländischen Mitschülern Fragen“ – Der Umgang mit ethnischer Differenz in Form von Arbeitsaufträgen

„Aber ich bin ein Deutscher!“ – Der Umgang mit ethnischer Differenz

Hinweis des Fallarchivs – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit:

„Stellt euren ausländischen Mitschülern Fragen“ – Der Umgang mit ethnischer Differenz in Form von Arbeitsaufträgen.

Falldarstellung

Da mit der Formulierung von Zielen noch keine pädagogische Praxis gestaltet ist, wird es im folgenden um die pädagogisch-didaktischen Formen des . . . → Weiterlesen: „Aber ich bin ein Deutscher!“ – Der Umgang mit ethnischer Differenz

Interkultureller Unterricht

Liest man nun das Protokoll also unter Absehung seines tatsächlichen Kontextes und seiner Sprecher als eine Aufzeichnung irgendeiner sozialen Praxis, lässt sich der hier aufgezeichnete Wortlaut als Wiedergabe eines akustischen Eindrucks verstehen. Wohlgeformt ließe sich beispielsweise an den Kontext eines turbulenten Geschehens, wie es auf einem Marktplatz üblich ist, denken. Auf einem solchen Platz könnte ein Wochenmarkt stattfinden. Es scheint geredet zu werden und sich also um den Vollzug von Sprechakten zu handeln. Das Durcheinander lässt auf eine Vielzahl von Sprechern und Sprechakten schließen. . . . → Weiterlesen: Interkultureller Unterricht