Übersicht aller Fälle

Wir/Ich und die anderen – Soziale Identität und Gruppenkonflikte im Sportunterricht aus Schülersicht am Interview-Beispiel Tina

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Hintergrund-Informationen zu Tina:

– Tina ist 15 Jahre alt und geht in die 9. Klasse.

– Tina ist Leistungsturnerin und auf lokaler Ebene dafür bekannt.

– Sie hat in der 7. Klasse von der Realschule auf das Gymnasium gewechselt (dadurch, sagt sie, . . . → Weiterlesen: Wir/Ich und die anderen – Soziale Identität und Gruppenkonflikte im Sportunterricht aus Schülersicht am Interview-Beispiel Tina

Geschützt: Selbst- und Fremdzuschreibung im Schulalltag 2

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Selbst- und Fremdzuschreibung im Schulalltag 1

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

„Stellt euren ausländischen Mitschülern Fragen“ – Der Umgang mit ethnischer Differenz in Form von Arbeitsaufträgen

Hinweis des Fallarchivs – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit „Aber ich bin Deutscher!“ Umgang mit ethnischer Differenz.

Falldarstellung

Da mit der Formulierung von Zielen noch keine pädagogische Praxis gestaltet ist, wird es im folgenden um die pädagogisch-didaktischen Formen des Um­gangs mit ethnischer Differenz und um die Ambivalenzen gehen, . . . → Weiterlesen: „Stellt euren ausländischen Mitschülern Fragen“ – Der Umgang mit ethnischer Differenz in Form von Arbeitsaufträgen

„Aber ich bin ein Deutscher!“ – Der Umgang mit ethnischer Differenz

Hinweis des Fallarchivs – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit:

„Stellt euren ausländischen Mitschülern Fragen“ – Der Umgang mit ethnischer Differenz in Form von Arbeitsaufträgen.

Falldarstellung

Da mit der Formulierung von Zielen noch keine pädagogische Praxis gestaltet ist, wird es im folgenden um die pädagogisch-didaktischen Formen des . . . → Weiterlesen: „Aber ich bin ein Deutscher!“ – Der Umgang mit ethnischer Differenz

„Worst Case“

Falldarstellung

„Gefühlsschilderung vor dem ersten eigenen Unterricht“:

„Bevor es zu dem eigentlichen Unterricht kam, wurde ich schon mehr oder weniger nervös. Eine innere Checkliste wurde im Kopf erstellt. Das Ziel dieser inneren Liste war es natürlich, um jeden Preis Peinlichkeiten oder andere Missgeschicke schon im Voraus . . . → Weiterlesen: „Worst Case“

„Total raus“

Vorbemerkung Fallarchiv:

Der Autor zieht zur Interpretation des folgenden Falles einen Text von Kafka heran, der ebenfalls in oben genannter Quelle zu finden ist:

Gibs auf! Es war sehr früh am Morgen, die Straßen rein und leer, ich ging zum Bahnhof. Als ich eine Turmuhr mit meiner Uhr verglich, . . . → Weiterlesen: „Total raus“

Subjektives Deuten und das Lernen mathematischer Konzepte

Falldarstellung

In Form von Kleingruppen-Analysen wurde versucht, derartige subjektive Deutungen aufzuspüren. Zwei Gruppen von je drei Schülern, die zwischen 15 und – Jahre alt waren und zusammen die 8. Klasse eines Gymnasiums besuchten, wurde in einer außerschulischen Situation u. a. folgende Aufgabe vorgelegt:

Schaut Euch das mal an: . . . → Weiterlesen: Subjektives Deuten und das Lernen mathematischer Konzepte

Georg Büchner ein Adoleszenter?

Heiner Hirblingers Arbeit „Über Symbolbildung in der Adoleszenz“ ist mir außerordentlich wertvoll, legt er damit doch eine große kasuistische Studie zum Bildungsprozeß unter psychoanalytischen Gesichtspunkten vor. Mit seinem Material gibt er uns Einblick in den längerdauernden Erfahrungsbildungsprozeß, erlaubt uns, eine lebendigere und fundiertere Phantasie über das Geschehen zu entwickeln, als es die häufiger zu findenden kleinen kasuistischen Vignetten zulassen. . . . → Weiterlesen: Georg Büchner ein Adoleszenter?

Kreativitätsförderung: Kompensatorische Aspekte

Leitfaden-Interview mit den Schülerinnen Mayowa (M.) und Zaneta (Z.), 6. Klasse (integrative Klasse), Integrierte Gesamtschule, Großstadt in Hessen, zum Thema „Kreativitätsförderung: Kompensatorische Aspekte“, am 22.03.2003 (im Rahmen der wissenschaftlich begleitenden Evaluation des Modellprojekts „Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie“) . . . → Weiterlesen: Kreativitätsförderung: Kompensatorische Aspekte

Lehrerausbildung für die Arbeitslosigkeit – “Die Suchende”

Frau Bertrams wohnt in einer Altbauwohnung in der Nähe des Stadtzentrums in guter Wohnlage. Die Wohnung ist individuell und künstlerisch eingerichtet. Die Interviewerin vermutet, daß Frau Bertrams dort allein lebt. Sie macht den Eindruck einer „höflichen, sanften, eher ruhigen und tiefsinnigen Frau, ca. Ende 40″, Sie macht Tee und bietet der Interviewerin dazu „Apfelkuchen mit Vollkornteig“ an. Nach kurzen Informationsfragen zum Forschungsprojekt und den Tätigkeiten der Interviewerin reagiert sie auf die Aussage, „nach dem Referendariat habe ich zunächst was ganz anderes gemacht“, spontan: „Ja, genau wie ich.“ Es entsteht etwas Gemeinsames. . . . → Weiterlesen: Lehrerausbildung für die Arbeitslosigkeit – “Die Suchende”

Lehrerausbildung für die Arbeitslosigkeit – “Die Gefährdete”

Frau Cypri lebt nach einer langjährigen, gescheiterten Freundschaft allein mit Hund und Katze in einem abgelegenen Wochenendhaus am Waldrand. „Mir war es dort nicht geheuer“ (stud. Int.). Frau Cypri verdeutlicht im Interview ihre konfliktreiche Lebenssituation; ihre immer wieder betonte Liebe zu Tieren und Schutzbedürftigen war irgendwie merkwürdig und scheint mir vielleicht ein Ausdruck versagter Fürsorge zu sein, eine Verschiebung der eigenen Rufe nach Liebe und Geborgenheit auf „Menschen und Tiere, die sonst keiner will“ (stud. Int.). . . . → Weiterlesen: Lehrerausbildung für die Arbeitslosigkeit – “Die Gefährdete”

Lehrerausbildung für die Arbeitslosigkeit – “Die Gradlinige ”

Frau Abel wohnt in einem kleinen Dorf, das nicht leicht zu erreichen ist. Sie weiß dies, rechnet mit einer Verspätung der Interviewerin und meint: „Manchmal ist es gut, daß einen die Leute nicht so leicht finden …!“ „Nach den einleitenden Worten beginnt sie sofort zu erzählen und ist kaum zu bremsen. Sie wirkt sehr dynamisch, selbstbewußt und vital, und ich muß ständig achtgeben, zwischen Kommenlassen, Strukturieren und Zeit(begrenzung) abzuwägen, was teilweise ganz schön anstrengend wird. . . . → Weiterlesen: Lehrerausbildung für die Arbeitslosigkeit – “Die Gradlinige ”

Symbolbildung in der Adoleszenz

Die pädagogische Atmosphäre der Klasse 11b wurde mir von allen drei Hauptfachlehrern, welche die Klasse im vergangenen Jahr unterrichteten, mit folgender, scheinbar widersprüchlicher Formel in den ersten Tagen des neuen Schuljahres beschrieben: Die Klasse sei „unerträglich passiv“ und „unausstehlich verratscht“, zugleich aber „durchaus leistungsstark“. . . . → Weiterlesen: Symbolbildung in der Adoleszenz

Aschermittwoch

Falldarstellung

Vorbemerkungen:

Gemeinschaften können als „dramatische Handlungsfelder“ (Wulf 2001, S. 10) verstanden werden, die ein Interaktionssystem darstellen, das seine Einheit aus – durchaus auch divergierenden – Interaktionen gewinnt. Wenn Gruppen zusammenfinden, die faktisch gemeinsame Erfahrungen machen, entstehen Verflechtungen zwischen Menschen, die auf konjunktiven und kollektiv geteilten Erfahrungen beruhen. Rituale als . . . → Weiterlesen: Aschermittwoch