Übersicht aller Fälle

Geschützt: The sense of other’s place: Wahrnehmung und Beurteilung ethnischer und geschlechtlicher Differenzen aus LehrerInnensicht – Geschlechterbilder – Religionszugehörigkeit

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: The sense of other’s place: Wahrnehmung und Beurteilung ethnischer und geschlechtlicher Differenzen aus LehrerInnensicht – Geschlechterbilder – Geschlechterbeziehungen

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

„Guck mal meine Brüste“ – Jugendliche Sexualität, Grenzziehungen und pädagogische Professionalität in der berufsbiographischen Erzählung eines Schulsozialarbeiters.

Einleitende Bemerkungen

Der vorliegende Fall wurde als biographisch-narratives Interview (vgl. Schütze 1983, 1984) mit einem Fokus auf die Berufsbiographie erhoben. Er handelt von einem Schulsozialarbeiter, der an einer Haupt- und Realschule mit einem Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche mit besonderen Förderbedarf arbeitet. Der Schulsozialarbeiter ist 44 Jahre alt und hat auf dem . . . → Weiterlesen: „Guck mal meine Brüste“ – Jugendliche Sexualität, Grenzziehungen und pädagogische Professionalität in der berufsbiographischen Erzählung eines Schulsozialarbeiters.

Der Fall „Krönung“– Präsentation eines Arbeitsergebnisses – die Abseitsfalle

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit:

„Der Fall „Krönung“– Bedingungsklärung – das Ende der Wanderzeit“

„Der Fall „Krönung“– Vom Sich-in-Szene-Setzen und vom Hin-Setzen“

„Der Fall „Krönung“– Adel verpflichtet“

„Der Fall „Krönung“– Ich sehe etwas, was du nicht siehst – oder: Kleider machen . . . → Weiterlesen: Der Fall „Krönung“– Präsentation eines Arbeitsergebnisses – die Abseitsfalle

Geschützt: Biographisches Wissen um gelungenen Sport als ‚Sozialisationsagent’ (Marlene Auerbach)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Biographisches Wissen als Kontinuitätsmarkierung im Kontext eines lebensgeschichtlichen Phasenmodells (Corinna Landwehr)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Positionen und Positionierungen im Wochenplanunterricht – Arbeitsaufgaben und Rangfolgen

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Positionen und Positionierungen im Wochenplanunterricht – Erweiterung des schulischen Kontextes

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Privatheit in einem halböffentlichen Diskurs – Sozialität im Austausch von Lehrer-Schüler-Lebensweiten

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Die Feinanalyse bezieht sich auf die Zeilen 309-346.

Was bisher geschah … (Zusammenfassung): Die Situation von Ritter- und Bauernkindern (hierzu liegt ein Arbeitsblatt vor) soll mit der heutigen Situation von Mädchen und Jungen verglichen werden. Die Ritterkinder sind: Anna, die im Haushalt zu helfen hatte und . . . → Weiterlesen: Privatheit in einem halböffentlichen Diskurs – Sozialität im Austausch von Lehrer-Schüler-Lebensweiten

Geschützt: Schulpraktika und Praxiserfahrungen – Eva Kuhn

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Demokratie-Lernen – Vorstellungen von Grundschulkindern zum Thema „Macht“

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschlechterterritorien- Das Spiel bei 9-12 jährigen Schulkindern in der Pause, Fall 1

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

In koedukativen Schulen kommt es allerdings auch zu geschlechtergemischten Aktivitäten und Spie­len, die als ausgesprochene „Geschlechterspiele“ zu bezeichnen sind, wenn nämlich nicht einfach Jungen und Mädchen miteinander spielen, sondern die Spiele durch die mannschaftsförmige Gegenüberstellung der Geschlechter strukturiert werden. Verschiedene Varianten von Fangspielen mit mehr oder weniger festen . . . → Weiterlesen: Geschlechterterritorien- Das Spiel bei 9-12 jährigen Schulkindern in der Pause, Fall 1

Tim muss Apfelmus essen

Falldarstellung

Nachdem das Apfelmus ein wenig abgekühlt ist, essen wir es gemeinsam. Fr. T. fragt: „Wem hat denn das Apfelmusmachen Spaß gemacht?“ Allen eigentlich. Nur Adrian schüttelt den Kopf.

Basti, Adrian, Tim und Silas möchten nichts. Sie sagen, es schmeckt ihnen nicht. Die Lehrerin sagt, dass . . . → Weiterlesen: Tim muss Apfelmus essen

Umgang mit der Bewertungspraxis durch Sprache aus Sicht der Lehrenden und Lernenden

Hinweis – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit:

Umgang mit der Bewertungspraxis durch Sprache aus Sicht der Lernenden

Umgang mit der Bewertungspraxis durch Sprache aus Sicht der Lehrenden

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Sprache kann also nach unterschiedlichen Konzepten unterschiedliche Rollen im bilingualen Unterricht spielen, je nachdem, wie bedeutsam das Element gemacht . . . → Weiterlesen: Umgang mit der Bewertungspraxis durch Sprache aus Sicht der Lehrenden und Lernenden

„Mein Raum“

Falldarstellung

„Mein Raum“

Ich werde nun zwei Texte direkt hintereinander zitierten, weil ich sie im Zusammenhang interpretieren möchte [1].

Der erste Text lautet:

„Montags in einer Freistunde saß ich mit einem der Referendare in der Cafeteria der Schule. Wir und drei Schüler waren die einzigen. . . . → Weiterlesen: „Mein Raum“

Klassenterritoriale Räume: Gang und Tafelbereich II – Der Tafelbereich als Bühne institutioneller Autorität

Hinweis – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit:

Klassenterritoriale Räume: Gang und Tafelbereich I

Klassenterritoriale Räume: Tisch und Tischbereich I

Klassenterritoriale Räume: Tisch und Tischbereich II

Klassenterritoriale Räume: Tisch und Tischbereich III

Falldarstellung

Die Tafel, ihr näheres Umfeld sowie das Lehrerpult stellen allgemein noch immer zentrale Orte des Unterrichtens dar. Hier . . . → Weiterlesen: Klassenterritoriale Räume: Gang und Tafelbereich II – Der Tafelbereich als Bühne institutioneller Autorität

„Den Kindern das Wort geben“

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Bei der Selbstpräsentation einer freien Schule, die der Pädagogik Célestin Freinets folgt, sind zwei Lehrerinnen und acht Schülerinnen und Schüler anwesend, berichten über ihr Schulleben und beantworten Fragen des Publikums. Obwohl die Lehrerinnen betonen, dass die Fragen nicht nur an sie gerichtet werden müssten, sondern dass selbstverständlich auch . . . → Weiterlesen: „Den Kindern das Wort geben“

Inszenierte Mitbestimmung?! – Umgang mit Partizipation

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

1. G-Klasse: Umgang mit Partizipation

(Der Fall knüpft an eine weitere Falldarstellung an, klicken Sie hier.)

Das zweite Protokoll einer Videoaufnahme1 stammt ebenfalls aus einer KoKoKo Stunde2, hier in der G-Klasse. Auch in der G-Klasse werden gleich in der zweiten KoKoKo-Stunde Regeln . . . → Weiterlesen: Inszenierte Mitbestimmung?! – Umgang mit Partizipation

Inszenierte Mitbestimmung?! – Regeln zwischen Wohlfühlen und Drohung

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

1. F-Klasse: Regeln zwischen Wohlfühlen und Drohung

Das erste Protokoll einer Videoaufnahme1 stammt aus der dritten KoKoKo Stunde2 in der F-Klasse, in der Frau Nitz mit den Kindern bespricht, wofür Regeln wichtig sind.

„„Frau Nitz (N): ,Was machen wir, damit . . . → Weiterlesen: Inszenierte Mitbestimmung?! – Regeln zwischen Wohlfühlen und Drohung

Unterrichtsdinge/Pausendinge IV (Provokation von Mitschülern mittels Wegnahme ihrer Unterrichtsdinge)

Dursum geht langsam in Richtung Garderobe. Als er an Ulak vorbeikommt, der bereits an seinem Tisch sitzt, spricht er ihn an und zieht ihm lachend von hinten seine Wollmütze ganz über den Kopf. Ulak befreit sich daraus, steht auf und geht zur benachbarten Tischgruppe. Dursum nimmt eine Schere aus Ulaks Mäppchen, spielt mit ihr, wendet sich Ulak lächelnd zu, hält ihm die Schere entgegen und gestikuliert mit ihr (als ob er ihm Haare abschneide), geht zurück zu Ulaks Tisch, neigt sich über den Tisch hinweg zu (Personen) der Fensterfront, klappt die Schere auf und zu, dreht sich und hält sie kurz in Richtung Kamera. Ulak nähert sich wieder seinem Tisch. . . . → Weiterlesen: Unterrichtsdinge/Pausendinge IV (Provokation von Mitschülern mittels Wegnahme ihrer Unterrichtsdinge)

„Wann geben Sie uns die Klassenarbeiten wieder?“

Wir beschränken uns in der Interpretation zunächst auf den ersten Interakt: Wann geben Sie uns die Klassenarbeiten wieder? In der Frage wird ein Wiedergeben thematisiert. Zwischen dem Sprecher und dem Adressaten der Frage besteht also hinsichtlich des Gegenstands der Äußerung eine Austauschrelation: Sehen wir von dem spezifischen Gegenstand Klassenarbeiten ab, dann könnte die Äußerung im Rahmen eines privaten Darlehensgeschäfts getätigt worden sein: Wann gibst Du mir das Geld wieder? . . . → Weiterlesen: „Wann geben Sie uns die Klassenarbeiten wieder?“

Anerkennung – zwei Situationen

Zwei Hospitationsberichte werden wiedergegeben und theoriegeleitet interpretiert anhand der Kategorien Egalität, Heterogenität und Hierarchie im Generationenverhältnis und in der Peergroup (vgl. Prengel, Annedore: Anerkennung von Anfang an – Egalität, Heterogenität und Hierarchie im Anfangsunterricht und darüber hinaus . . . . → Weiterlesen: Anerkennung – zwei Situationen