Übersicht aller Fälle

„Programmierung macht voll fun!“ – der schnelle Übergang zum altersgemischten Lernen und die Etablierung eines Orientierungsrahmens als Selbstläufer

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit:

Der Umgang mit Freiheit: ‚Arbeit’ vs. ‚Anderes’, das Faszinosum Computer und die Stagnation von Prozessen aus zwei Perspektiven

Einleitende Bemerkungen

Im Beitrag wird die Projektwoche „Schüler*innen machen Schule“, die den Anspruch verfolgt, Elemente aus demokratischer und inklusiver Bildung für den . . . → Weiterlesen: „Programmierung macht voll fun!“ – der schnelle Übergang zum altersgemischten Lernen und die Etablierung eines Orientierungsrahmens als Selbstläufer

Der Umgang mit Freiheit: ‚Arbeit’ vs. ‚Anderes’, das Faszinosum Computer und die Stagnation von Prozessen aus zwei Perspektiven

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit:

„Programmierung macht voll fun!“ – der schnelle Übergang zum altersgemischten Lernen und die Etablierung eines Orientierungsrahmens als Selbstläufer

Einleitende Bemerkungen

Im Beitrag wird die Projektwoche „Schüler*innen machen Schule“, die den Anspruch verfolgt, Elemente aus demokratischer und inklusiver Bildung für den . . . → Weiterlesen: Der Umgang mit Freiheit: ‚Arbeit’ vs. ‚Anderes’, das Faszinosum Computer und die Stagnation von Prozessen aus zwei Perspektiven

Geschützt: Gruppeninterviews – Die Gruppendiskussion als Ort der Verbalisierung und Aufführung von explizitem und implizitem Wissen und als diskursive Praxis

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Der Wandel von Freundschaftsbeziehungen und Freizeitaktivitäten bei 11- bis 15-Jährigen – Die Bedeutung der Freizeitaktivitäten

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Der Wandel von Freundschaftsbeziehungen und Freizeitaktivitäten bei 11- bis 15-Jährigen – Die Intensivierung der Freundschaften“   „Der Wandel von Freundschaftsbeziehungen und Freizeitaktivitäten bei 11- bis 15-Jährigen – Eine komparative Analyse“ Einleitende Bemerkungen

[…] Um aufzuzeigen, wie vielfältig der Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Freundschaftsbeziehungen . . . → Weiterlesen: Der Wandel von Freundschaftsbeziehungen und Freizeitaktivitäten bei 11- bis 15-Jährigen – Die Bedeutung der Freizeitaktivitäten

Die Praxis der Wochenplanarbeit an einer Freien Schule – Fallbeispiel Max

Hinweis: der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Die Praxis der Wochenarbeit an einer Freien Schule – Fallbeispiel Lina“ Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Der Drittklässler Max, zum Zeitpunkt der Beobachtungen das erste Jahr an der Frei­en Schule, besuchte zuvor eine reguläre staatliche Schule. Die Gründe für seinen Schulwechsel benennt er im Interview . . . → Weiterlesen: Die Praxis der Wochenplanarbeit an einer Freien Schule – Fallbeispiel Max

Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund im letzten Kindergartenjahr – Sprachförderung 2

Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit

„Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund im letzten Kindergartenjahr – Sprachförderung 1“

„Vergleich der beiden Sprachfördersituationen“

Einleitende Bemerkungen

Sprachförderung am 21.06.2007

Skizzierung der Sprachfördersitzung und deren Zeiteinteilung

Zu Beginn der Sitzung begrüßt Frau Becker einen . . . → Weiterlesen: Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund im letzten Kindergartenjahr – Sprachförderung 2

Optimale Anforderungsniveaus in Prüfungssituationen

Fälle aus gleicher Erhebung:

Das hohe Interesse von Grundschulkindern an guten Noten

Der Einfluss des Lehrstils auf das Verhalten von Lernenden

Verschiedene Reaktionen auf ein hohes Anforderungsniveau

Wie Lernende mit negativen Rückmeldungen umgehen

Der Einfluss des Erziehungsstils auf das Verhalten von Lernenden

 

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Die Kinder sollten während der . . . → Weiterlesen: Optimale Anforderungsniveaus in Prüfungssituationen

Vor Gebrauch wird gewarnt!

Falldarstellung

Die Computertechnologie scheint vor keinem Lebensbereich mehr Halt zu machen. Was für die einen ein Segen und ein neues Universum an Möglichkeiten ist, ist für die anderen ein Fluch und ein ausufernder Zwang. Auch immer mehr ältere Menschen gewöhnen sich daran, Bahnkarten, Flugtickets, Hotelbetten per Internet zu buchen. Von Bekannten wissen . . . → Weiterlesen: Vor Gebrauch wird gewarnt!

Reflexion über bildnerische Prozesse – Thomas

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Die Reflexion über bildnerische Prozesse steht häufig weit oben auf der Liste dessen, was im Kunstunterricht erreicht werden sollte (Kirchner/ Otto 1998, S. 4; Referat/ AG Grundschule im BDK 2001, S. 6; Zülch 2001; S. 6f.; Kirschenmann 2002, S. 38). Gleichzeitig ist unbestrittenes Ziel der Kunstpädagogik, Heranwachsende dazu . . . → Weiterlesen: Reflexion über bildnerische Prozesse – Thomas

Computereinsatz im Unterricht – Zahlenfolge

Fallanalysen aus demselben Erhebungskontext:

Krummheuer, Götz: Computereinsatz im Unterricht – Das automatisierte Trichtermuster

Falldarstellung

Schüler einer 10. Klasse sitzen im Rahmen einer beobachteten Computer-AG in für sie vertrauter Gruppenzusammensetzung vor ihrem Computer. Sie sollen die folgende Aufgabe bearbeiten.

„Nehmt irgendeine Zahl. Nennen wir sie U(0). Dann . . . → Weiterlesen: Computereinsatz im Unterricht – Zahlenfolge

Schule und Biographie: Dirk (3)

Betrachten wir diese erste Sequenz in seiner formalen Struktur, so kann man festhalten, dass hier auf einen vorgängigen Interaktionsakt positiv zustimmend reagiert wird. Dabei wird mit der Zustimmung zugleich ein hohes Maß an Klarheit und Sicherheit transportiert, so dass hier insgesamt von einer Interaktionssituation ausgegangen werden kann, die nicht von sich aus eine solche Klarheit impliziert, sondern die im Gegenteil auch hochgradig offen und unbestimmt sein kann. Die Zustimmung verdeutlicht damit zunächst, dass der Sprecher in der Lage und bereit ist, die offene und unbestimmte Interaktionsanforderung aufzunehmen und zu erfüllen. . . . → Weiterlesen: Schule und Biographie: Dirk (3)

Schule und Biographie: Dirk (2)

Betrachten wir den Beginn dieses Protokolls, so kann zunächst festgestellt werden, dass hier offensichtlich eine laufende Interaktionssituation vorliegt. Diese wäre in einer Variante als Interaktion zwischen zwei oder mehr Interaktionsbeteiligten vorstellbar. In einer anderen Variante könnte aber auch davon ausgegangen werden, dass hier eine Art Selbst-Kommunikation protokolliert ist (z.B. in Form eines Selbstgespräches), bei der quasi der Charakter einer Interaktion zwischen mehreren Interaktionsbeteiligten simuliert wird. . . . → Weiterlesen: Schule und Biographie: Dirk (2)

Schule und Biographie: Mark (3)

Mark reagiert zunächst spontan auf die Erzählaufforderung. Er beginnt seine Darstellung jedoch nicht direkt mit seiner Lebensgeschichte, sondern stellt sich und dem Interviewer quasi rhetorisch die Frage nach dem möglichen Beginn. Hier deutet sich bei Mark eine Unsicherheit bzw. Schwierigkeit an, der Erzählaufforderung zu entsprechen, die auch ein neues Aushandeln mit dem Interviewer über den Gegenstand der Erzählung einleiten kann. Statt einer Aushandlung antizipiert Mark dann ein Ergebnis derselben und beginnt seine Lebensgeschichte mit dem Markierer Geburt. Damit orientiert er sich an einer Konzeption von Lebensablauf, an deren Ursprung als Ausgangspunkt die Geburt steht. Hier wird durch ich quasi der Nullpunkt seiner Lebensgeschichte auch in der Darstellung gesetzt. . . . → Weiterlesen: Schule und Biographie: Mark (3)

Schule und Biographie: Mark (2)

Wir beginnen unsere Auswertung mit der Rekonstruktion des Erzählstimulus. Betrachten wir hier die erste Sinneinheit (‚es läuft schon mal‘) insgesamt, dann fällt auf, dass hier durch eine Person ein Akt bzw. eine Handlung kommentiert wird. Damit wird zunächst unabhängig von den konkreten und situativen Details einer Interaktionssituation deutlich, dass der Sprecher sich in einem Beobachterstatus befindet. Er ist damit als eine Person zu kennzeichnen, die in gewisser Distanz bestimmte Dinge wahrnimmt, ja an deren Wahrnehmung ein spezifisches Interesse haben muss und mit der Kommentierung diese Wahrnehmung anderen mitteilt. In gewisser Weise kann man hier bereits auf eine Expertenposition schließen, die über analytische Kompetenzen verfügt und auch als Vermittler der analysierten Details auftritt. Die Vermittlung kann dabei sowohl wertfrei als auch wertend vollzogen werden. . . . → Weiterlesen: Schule und Biographie: Mark (2)

Schule und Biographie: Mark (1)

Betrachten wir auch hier zunächst die Ausführungen und Hinweise zur Einschulung im Interview. Deutlich wird hier, dass die Einschulung einerseits durchaus den Charakter des Herausgehobenen hat, andererseits aber die Erfahrung zentral ist, dass mit der Schule ein Interaktionszusammenhang besteht, der für Mark zwar Peereinbindungsmöglichkeiten ermöglicht, aber vor allem als Kontroll- und Sanktionsinstanz in Erscheinung tritt. In diesem Ereignis wird Mark die Differenz zwischen der Gleichaltrigenwelt und den Anforderungen der Erwachsenenwelt verfügbar, wobei die Welt der informellen Jugendkultur in einen ‚illegalen‘ Nischenstatus gedrängt wird. Diese Nischenwelt ermöglicht nun die Aufrechterhaltung und Entfaltung von Autonomieansprüchen, die gerade durch den Forderungscharakter der Schule bedroht werden. Mark wird damit schließlich immer stärker auf diese (Nischenwelten) Jugendkulturen hinorientiert. . . . → Weiterlesen: Schule und Biographie: Mark (1)

Schule und Biographie: Dirk (1)

Die Einschulung, als eine erste Dimension der Ausdifferenzierung des schulbiographischen Passungsverhältnisses, ist kein Thema im Interview. Hier zeigte die Interpretation, dass für Dirk der Wechsel zwischen den Schulen größere biographische Relevanz entfalten kann, während die Einschulung offensichtlich als kontinuierliche, problematische Einbettung erfahren wurde, mit der Individualisierungen durch Besonderungsforderungen gehemmt und schließlich das Selbst tendenziell aufgelöst wurde (vgl. Dirk (3) und Kramer (2002)). Daraus ergibt sich riskant die Vermutung eines problematischen schulbiographischen Passungsverhältnisses, wenn die Schulen solche Besonderungsforderungen stellen. In diesem Fall ist das Selbst gehemmt und gebunden und damit tendenziell konditionell verstrickt. Weniger problematisch scheint das schulbiographische Passungsverhältnis dagegen dann, wenn die Besonderungsforderungen nicht durch die Schule vermittelt werden, sondern das Selbst hier durch Standardisierungen abgestützt wird und sich darüber im Rahmen entfalten kann. . . . → Weiterlesen: Schule und Biographie: Dirk (1)

Kreativitätsförderung: Kompensatorische Aspekte

Leitfaden-Interview mit den Schülerinnen Mayowa (M.) und Zaneta (Z.), 6. Klasse (integrative Klasse), Integrierte Gesamtschule, Großstadt in Hessen, zum Thema „Kreativitätsförderung: Kompensatorische Aspekte“, am 22.03.2003 (im Rahmen der wissenschaftlich begleitenden Evaluation des Modellprojekts „Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie“) . . . → Weiterlesen: Kreativitätsförderung: Kompensatorische Aspekte

Dirk und Lars schreiben und malen ihre erste „Computergeschichte“

Im Folgenden werden Protokollausschnitte aus der Freiarbeit der jahrgangsübergreifenden und integrativen Schulklasse vorgestellt. Diese –hauptsächlich von den Kindern selbst organisierte – Arbeitsphase bezog sich auf die Lernbereiche Sprache und Mathematik und war fester Bestandteil der didaktischen Konzeption der beiden in der Gruppe tätigen Lehrerinnen. . . . → Weiterlesen: Dirk und Lars schreiben und malen ihre erste „Computergeschichte“

Wir schreiben eine Geschichte

Falldarstellung (a)

Ich beginne meine Ausführungen mit einem Ausschnitt aus dem Beobachtungsprotokoll vom 10. September, aus der 4. Schulwoche des Schuljahres 2001/02. (…) Es handelte sich um eine jahrgangsgemischte und integrative Grundschulklasse: alle vier Jahrgangstufen sowie SchülerInnen mit einem diagnostizierten sonderpädagogischen Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache, Hören und körperliche Entwicklung waren . . . → Weiterlesen: Wir schreiben eine Geschichte

Eine Rede zum Schulanfang (2)

zu diesem Fall sind alternative bzw. kontroverse Interpretationen vorhanden:

Scholz, Gerold: Eine Rede zum Schulanfang (1) Lippitz, Wilfried: Eine Rede zum Schulanfang (3) Scholz, Gerold: Eine Rede zum Schulanfang(4)

Falldarstellung

Nach einer Theateraufführung versammeln sich Schulneulinge, ihre Eltern und die Lehrerin im „neuen“ Klassenzimmer. Die Kinder haben schon . . . → Weiterlesen: Eine Rede zum Schulanfang (2)

Computereinsatz im Unterricht – Das automatisierte Trichtermuster

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten

Im Folgenden werden zwei Episoden einer Schülergruppe behandelt, in der die Schüler versuchen eine vorgegebene Aufgabe zu lösen. Hierbei lässt sich eine Strukturierung der Mensch-Computer Interaktion rekonstruieren, die sich durch eine total Computer-bezogene Bearbeitungsweise auszeichnet. Dies soll heißen, dass die Schüler sich untereinander verständigen auf 1. einen schnellen . . . → Weiterlesen: Computereinsatz im Unterricht – Das automatisierte Trichtermuster